Veranstaltungen

46. Interkulturelle Woche 2020 in Berlin

„Zusammen leben, zusammen wachsen.“

16. September bis 4. Oktober 2020



„Guck mal, was ich alles kann…!“

28. 09. 20 – 17 Uhr

Filmvorführung eines Theater- und Rapprojektes vom Mädchentreff

Angst, Mut, Grenzen und Freiheit. Mit diesen vier großen Themen setzten sich Mädchen imRahmen eines Theater- und Rapprojektes auf kreative Art und Weise auseinander. Hierbei gingensie folgenden Fragen nach: Wann fühlst du dich mutig oder wann bist du ängstlich? Und wasbedeuten Grenzen und Freiheit für dich? Es wurde von eigenen Sexismus-, Rassismus- oderMobbingerfahrungen und von persönlicher Stärke und Widerstand berichtet. In derFilmdokumentation werden Eindrücke dieses Prozesses gezeigt, in dem die Mädchen ihrePerspektiven in einen künstlerischen Ausdruck bringen.

„All Included – queer unterwegs“

01. 10. 20 – 14 Uhr

Eine partizipative Wanderausstellung des Jugendmuseums Schöneberg.

Dieses Workshopformat gliedert sich in drei Themenblöcke, welche schlagwortartigbetitelt sind: Diversity Check, Gender Check, Liebe ist… Hierbei wird sich spielerisch an Themenwie Rassismus, Sexismus und Homophobie angenähert und diese werden interaktivveranschaulicht. Mit vielfältigen Illustrationen, Ratespielen oder Animationen können Kinder undJugendliche auf zugängliche Art und Weise mit den verschiedenen Thematiken in Berührungkommen. Somit ist das Ziel des Workshops für vielfältige Lebensweisen zu sensibilisieren undderen Wertschätzung zu befördern.

„Stark in Mir, gestärkt Zusammen – Auf dem Weg zur eigenen Identität“


02. 10. 20 – 14-19 Uhr

Ein Kunstprojekt in der
Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete Oranienburger Straße (Tempohomes)

Die gegenwärtige junge Generation ist globalisiert wie nie. Informationen werden überSocialMedia bezogen. Der Austausch mit anderen findet über diese Kanäle statt. Dies hat Vor- undNachteile. Der Kontakt mit anderen wird erleichtert. Mit sich selbst in Kontakt zu treten und dieeigene Identität zu entwickeln hingegen ist schwieriger geworden.Dieses Projekt möchte Mädchen begleiten ein Verständnis für ihre Herkunft und Zugehörigkeit zuentwickeln und sie als etwas Wertvolles erkennen lassen. Kunst ist ein wunderbares Mittel dafür.Ethno-Schminke ist schön, hat verschiedene kulturelle Wurzeln und trägt zur Anerkennung vonVielfältigkeit bei. Gleichzeitig haben die Mädchen großen Spaß daran geschminkt zu werden.Durch ein Fotoshooting soll die Verwurzelung festhalten werden.